Die Unzufriedenheit der Menschen in der frischgegründeten DDR gipfelte am 17. Juni 1953 in einem Volksaufstand. An diesem Tag traten Arbeiter im Osten Deutschlands gegen das DDR-Regime in Proteststreiks und Demonstrationen an, die von sowjetischen Truppen niedergeschlagen wurden. Bis zur Wiedervereinigung im Jahre 1990 wurde der 17. Juni in der damaligen Bundesrepublik Deutschland als „Tag der deutschen Einheit“ gefeiert. Seit 1991 ist der 17. Juni ein Gedenktag.
Der 1. Mai ist der „Tag der Arbeit“, ein internationaler Feiertag der Arbeiterbewegung zur Unterstützung der Rechte der Arbeiter.
Der 20. Juli erinnert an das gescheiterte Attentat auf Adolf Hitler im Jahr 1944. Dieser Tag wurde in Westdeutschland als Gedenktag an die Widerständler des NS-Regimes begangen.
Der 9. November ist als Schicksalstag der Deutschen bekannt, da an diesem Tag wichtige Ereignisse wie der Fall der Berliner Mauer 1989 oder die Reichspogromnacht 1938 stattfanden.
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