Mit Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen waren es fünf neue Bundesländer, bei der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 hinzukamen. Berlin zählt hierbei nicht zu den neuen Bundesländern.
Diese neuen Bundesländer gehörten zuvor zur Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Die Staaten wurden im Zuge der politischen und sozialen Umwälzungen nach dem Fall der Berliner Mauer und dem Ende des Kalten Krieges in das bestehende Bundesgebiet integriert. Die gesetzliche Grundlage für die Wiedervereinigung bildete der Einigungsvertrag vom 31. August 1990.
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